Biohacking für Frauen: Warum vieles anders wirkt
Shownotes
Biohacking für Frauen: Funktioniert das wirklich?
Eisbaden. Intervallfasten. Low Carb. High-Intensity-Workouts.
Viele dieser Biohacks gelten als der Schlüssel zu mehr Energie, Fokus und Langlebigkeit.
Doch was kaum jemand sagt: Die meisten Studien dazu wurden überwiegend an Männern durchgeführt. 
Der weibliche Körper funktioniert jedoch anders. Hormone, Zyklus und Stressreaktionen beeinflussen, wie solche Methoden tatsächlich wirken.
Und genau deshalb können einige der beliebtesten Biohacks bei Frauen ganz andere Effekte haben als erwartet.
In dieser Folge geht es um
- warum einige bekannte Biohacks bei Frauen anders wirken können
- welche Rolle Hormone und der Zyklus dabei spielen
- warum Stress und Cortisol bei vielen Methoden eine wichtige Rolle spielen
- wie du diese Strategien besser an deinen Körper anpassen kannst
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Carmen Döscher - Physiotherapie & Gesundheitszentrum Atlastherapie, Atlasbehandlung uvm. Physiotherapie & Heilpraktiker E-Mail: info@physiotherapie-doescher.de | Telefon: 03874 3202565 Mehr Infos auf www.physiotherapie-doescher.de Instagram: carmen.doescher
Kapitel: 00:00 Intro 01:33 Warum der weibliche Körper ganz eigene Regeln hat 02:39 Kältetherapie: Zwischen Energie und hormonellem Chaos 04:35 Das Geheimnis des richtigen Timings beim Eisbaden 05:25 Intervallfasten: Heilmittel oder hormonelle Falle? 06:52 Was dein Körper wirklich signalisiert, wenn du fastest 08:13 Warum Keto bei Frauen oft nach hinten losgeht 10:04 Der smartere Weg: Essen, das deinen Zyklus versteht 11:08 Koffein & Co: Was du über deinen Hormonspiegel wissen solltest 13:29 High-Intensity-Training: Wann es hilft und wann es schadet 15:23 Das Fazit: Nicht härter hacken, sondern intelligenter
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, was wenn Biohacks bei Frauen ganz anders wirken als beim Männern?
00:00:04: Wollen wir da mal drauf schauen mit Medizinwissen und natürlich auch Praxis- und Insidertipps.
00:00:10: Ihr kennt mich!
00:00:11: Herzlich willkommen auf den Kanal Mythos Gesundheit.
00:00:13: heute wird es ganz spannend für uns Frauen.
00:00:16: ich habe mir nämlich einmal die Mühe gemacht verschiedene biohacking Tipps Aufzudröseln.
00:00:23: Wie funktioniert das eigentlich bei den Frauen?
00:00:25: ticken wir Frauen genauso wie die Männer bei Fasten zum Beispiel Ketoernährung bei Trainings, bei Kälteanwendungen.
00:00:35: Ich war ganz erstaunt beim Recherchieren und dieses Video vereint sowohl Medizinwissen wie funktioniert das?
00:00:42: Und auch viele Tipps, wie du es für dich nutzen kannst als Frau in einem.
00:00:48: Also bleib unbedingt bis zum Schluss dranne!
00:00:51: Es ist total spannend.
00:00:53: Mein Name ist Carmen.
00:00:54: ich bin seit über dreißig Jahren Therapeuten im Gesundheitswesen.
00:00:59: Mir macht es Spaß, Dinge zu recherchieren und mit euch zu teilen.
00:01:04: Ich bin gespannt wie dir diese Folge gefällt.
00:01:09: Nicht lange vorweg geredet.
00:01:11: Lass uns starten!
00:01:12: Viel Spaß bei dieser Folge.
00:01:29: Viele dieser modernen Bio-Hacks sind faszinierend und ich gehe da auch voll mit.
00:01:34: Kältebäder, Fasten, Keto hochintensiv Workouts – sie versprechen total viel, ne?
00:01:40: Fokus, Energie, Langlebigkeit und und und aber fast alle Studien dazu stammen aus der Männerwelt und ich meine wir sind nicht umsonst.
00:01:49: Männlein und Weiblein.
00:01:51: okay und das Problem dabei ist nämlich… Der weibliche Körper spielt nach ganz eigenen Regeln!
00:01:58: Warum?
00:01:59: Weil wir ein Zyklus haben.
00:02:00: Unsere Hormone verändern sich im Laufe eines Monatszyklus ständig.
00:02:05: Oestrogen, Prugosteron, Cortisol, Schilddrüsenhormone – die wirken in unserem Körper wie so'n Orchester und wenn nur ein Instrument aus der Reihe tanzt.
00:02:16: Ja dann klingt's halt nicht mehr schön und diese ganze Symphonie in uns drin kippt!
00:02:20: Und genau deshalb schauen wir uns jetzt mal an, welche fünf Biohacks für Frauen ganz anders wirken und wie du sie richtig anwenden kannst.
00:02:32: Wollen wir mal anfangen?
00:02:34: Kälteterapie!
00:02:36: Das ist ja so.
00:02:36: der schmale Grad zwischen Energie- und Erschöpfung und Überwindung und ach was weiß ich, was da alles so für Gedankenpornos bevor man in das kalte Wasser steigt oder die Dusche anstellt durch den Kopf gehen.
00:02:48: Kältebäder, Eisduschen, Coldpots – das ist ja so der Inbegriff der modernen Disziplin!
00:02:55: Bei Männern wirkt es hervorragend.
00:02:58: Die Kälste stimuliert den Sympathikus dann steigerts das Testosteron verbessert die Regeneration und kann sogar die Mitochondrien anfeuern.
00:03:12: bei den Männern wohlgemerkt.
00:03:14: Bei Frauen ist das ein bisschen anders, bei Frauen ist die Stressantwort nämlich deutlich sensibler.
00:03:21: Wenn du regelmäßig in sehr kaltes Wasser gehst also so um null bis fünf Grad dann schüttet der weibliche Körper Cortisol aus, um dich zu schützen.
00:03:32: Bei Männern fällt der Spiegel danach rasch wieder ab und jetzt kommt der Unterschied.
00:03:37: Bei Frauen kann er dagegen hoch bleiben vor allem wenn du sowieso den ganzen Tag unter Alltagsstress leidest.
00:03:46: Machen, machen, machen hier noch da noch keine Ahnung was den Kopf so voll dann vielleicht noch zu wenig Schlaf oder auch wenn du unter Zykluschwankungen leidist.
00:03:56: das Ergebnis kann sein schlafprobleme PMS Heißhunger oder auch Erschöpfung.
00:04:04: und warum?
00:04:05: Weil Kälte ist ein Stressor Und Wenn der Körper bereits unter hormonellem Stress steht Zum Beispiel in der zweiten Zyklushälfte oder auch bei niedrigen Körperfettanteil kippt dieser Effekt ins Negative.
00:04:22: Mein Tipp dazu, mach Eisbaden, Coldpot oder wie immer lieber in der Follikelphase also in der ersten Zyklushälfte wenn der Oestrogenspiegel steigt.
00:04:35: dein Körper ist dann nämlich wesentlich stressresistente Und begrenze die Dauer auf dreißig bis sechzig Sekunden und gehe danach direkt am besten in die Bewegung, in die Wärme um die Stressreaktion sanft abzufangen.
00:04:53: Ein paar Sekunden Kälte genügen um die Dopaminausschüttung um bis zu zweieinhalbfünfzig Prozent zu steigern!
00:05:02: Das hält über Stunden an ohne deinen Cortisolhaushalt völlig zu crashen Liebe Frau, wohlgemerkt.
00:05:11: Okay?
00:05:12: Nehmen wir das nächste Thema.
00:05:13: Intervallfasten.
00:05:15: Sinnvoll oder hormonelle Falle?
00:05:20: Fasten gilt als eines der wirksamsten longevity-Tools überhaupt.
00:05:25: Ja es verbessert bei Männern nachweislich die Insolinsensitivität, senkt Entzündungswerte und aktiviert die so genannte Autophagie also den Zellulären-Selbstreinigungsprozess.
00:05:40: Aber bei Frauen ist die hormonelle Reaktion komplexer, schon nach wenigen Tagen täglichem Fasten zeigen Studien einen deutlichen Anstieg von Cortisol.
00:05:53: und da haben wir es wieder Stresshormon Nummer eins und eine Absenkung des luteinisierenden Hormons das für Eisprungen und Hormonbalans ganz entscheidend ist.
00:06:06: Das wiederum kann zu Zyklusstörungen, Stimmungsschwankungen oder aber auch Schlafproblemen führen.
00:06:14: Warum passiert das?
00:06:16: Weil der weibliche Körper Energie verfügbarkeit als Sicherheitsfaktor bewertet.
00:06:23: Nennen wir es mal so.
00:06:25: Wenn Energiereserven da sind dann gibt das ein Gefühl von Sicherheit und wenn du zu lange fast ist, dann signalisiert dein Körper Notfallmodus und drosselt Fortpflanzungs- und Schildrösenhormone, um letzten Endes Energie zu sparen.
00:06:44: Der cleverere Weg wäre fast nicht am Stück sondern vielleicht so dass du zwei bis drei Fastentage pro Woche wählst.
00:06:55: heißt wähle sanfte Fastenfenster von zwölf bis vierzehn Stunden über Nacht ideal in der Follikelphase Und verzichte während der Lutealfase, also in der zweiten Zyklus Hälfte komplett auf Fasten.
00:07:10: Da braucht dein Körper mehr Energie, Nährstoffe für die Progesteronproduktion.
00:07:17: Insider-Tipp von mir!
00:07:20: Startet ein Fasten gerne mit salzhaltigen Zitronenwasser oder auch Mineralien um neben ihren Stress zu vermeiden und ist deine Mahlzeit, deine erste Mahlzeitsprotein und fettreich.
00:07:34: Das stabilisiert nämlich dein Blutzucker und verhindert Heißunger.
00:07:38: Nehmen wir das nächste Thema, Keto – also warum locarb für Frauen nicht wirklich dauerhaft gut funktioniert?
00:07:48: Also Keto ist populär, das ist gar keine Frage.
00:07:51: Irgendwie haben wir alle schon mal von low carb gehört weniger Kohlenhydrate nur Fette und Eiweiße oder bei Männern führt es zu schnellerem Fettabbau.
00:08:00: ja mehr Fokus und auch weniger Entzündung.
00:08:04: aber bei Frauen gilt wenn du langfristig sehr Kohlenhydrat am isst dann bekommt dein Körper irgendwann das Signal von Energiemangel.
00:08:16: Die Schildrüse fährt T-III, IV dann runter.
00:08:20: Die Körpertemperatur sinkt und auch deine progeste Rohnproduktion kann nachweislich darunter leiden.
00:08:29: Das Ergebnis sind oft ... Wer kennt sie nicht?
00:08:33: Kalte Hände, kalte Füße, niedriger Puls, Reizbarkeit, Schlafprobleme oder das berüchtigte Ketokommer also dieser Heißhunger Auf dann doch Kohlenhydrate.
00:08:48: Warum das passiert?
00:08:50: Glocose ist für das weibliche Nervensystem ein wichtiger Regulator, insbesondere für Serotonin, Leptin und auch die Kommunikation zwischen Hypothalamus- und Eierstücken.
00:09:04: Fehlt dauerhaft Glucose – ich meine damit nicht hier Haushaltszucker oder Glas Nutella auf dem Schoß – dann registriert dein Körper Hungersnot!
00:09:14: Und der smartere Ansatz in diesem Fall ist, mach zyklisches heterogenes Essen.
00:09:22: Das bedeutet such dir drei bis fünf Tage wo du wirklich lokal machst gefolgt dann aber auch von Re-Feedtagen also Tagen mit komplexen Kohlenhydraten wie zum Beispiel Kinoa süß Kartoffeln und so bleibst du metabolisch flexibel ohne deine Schilddrüse auszubremsen.
00:09:47: Und noch ein Tipp in der Lutealfase, also nach dem Eisprung da darfst du ruhig mehr Kohlenhydrate essen weil dein Energiebedarf ist in dieser Phase um etwa zweihundert bis dreihundert Kalorien höher und das darfst Du dann auch bewusst nutzen um Stimmung und Schlaf zu stabilisieren.
00:10:13: Vielleicht erklärt sich dann auch so dieses Hungergefühl und man merkt schon, da kommt jetzt bald wieder die Regel hoch.
00:10:23: Nehmen wir ein nächstes Thema.
00:10:24: Koffein und Pre-Workout Booster unterschätzte Hormontrigger Fragezeichen.
00:10:33: Also Koffeein wirkt beim Männern meist tatsächlich leistungssteigend.
00:10:38: Sie bauen es durch höhere Leberenzymenaktivität auch schneller wieder ab.
00:10:44: Bei Frauen dagegen verlangsamt, östrogenen diesen Abbau und das heißt die selbe Menge Koffein bleibt doppelt so lange aktiv im Blut.
00:10:54: Ja was das bewirken kann?
00:10:56: bei Frauen?
00:10:57: Nervosität Herzrasen Einschlafprobleme Und langfristig tatsächlich auch ein höheres Cortisolniveau.
00:11:06: Da haben wir schon wieder dieses Stresshormon.
00:11:08: Mensch, Mensch, Menschen Besonders kritisch.
00:11:11: koffeinen Senkt Magnesium, B-Vitamine und Dopaminrezeptordichte.
00:11:18: Das wiederum kann zu PMS Symptomen führen oder sie auch verstärken und auch zur Stimmungsschwankung führen.
00:11:27: Mein Insider Tipp?
00:11:29: Wenn du Kaffe trinkst dann mach es idealerweise vormittags und noch idealerweise zwischen neun und elf also nach dem natürlichen Cortisolpeak Immer mit Nahrung.
00:11:44: Zum Beispiel zusammen mit einem Protein-Shake oder einem kleinen Frühstück, weil das stabilisiert dein Blutzucker und verhindert das typische Koffeincrashloch am Nachmittag.
00:11:56: Wir haben dann so Spitzen und dann fällts wieder ab!
00:12:01: Und wenn du empfindlich reagierst, probiere doch einfach mal Matcha.
00:12:06: Matcha T liefert sanftes Koffeen aber auch Ltianine Das sozusagen dann so ein bisschen.
00:12:15: auch die Stressreaktion puffert.
00:12:17: Ich zum Beispiel bin ein sehr großer Fan von Matcha, schaut auch gerne mal immer in meinen Instagram Profil.
00:12:23: ich habe da einen schönen Rabattcode von einem wirklich tollen Matchapulver.
00:12:27: Noch ein Thema High Intensity Training also dieses Hochintensiv-Training.
00:12:34: ist das Power oder ist es eher ein Burnout?
00:12:39: Super für die Fettverbrennung, Kreislauf, Ausdauer aber intensive Belastung ist ein massiver Cortisoltreiber.
00:12:46: Bei Männern wird dieser Stress durch Testosteron- und Wachstumstermone gut abgefangen!
00:12:53: Bei Frauen ist es wieder anders – bei Frauen bleibt Cortisol oft viel länger erhöht vor allem wenn Schlaf, Ernährung oder Zyklusphasen nicht berücksichtigt werden.
00:13:04: Und das kann durchaus dazu führen, dass wir uns als Frauen dann erschöpft fühlen.
00:13:09: Heißhunger haben unregelmäßige Zyklen oder auch durchaus Plateaus beim Abnehmen.
00:13:18: Der smartere Weg trainiere zyklusbewusst in der ersten Hälfte des Zyklus.
00:13:24: wenn Östrogen hoch geht und du Energie geladener bist ist dieses High Intensity Training perfekt.
00:13:34: In der zweiten Hälfte, wenn Progestoron dominiert ist dein Körper weniger belastbar.
00:13:40: Dann sind Krafttraining, Mobilität, Yoga oder auch Spaziergänge definitiv die bessere Wahl!
00:13:49: Ein Insider-Tipp wieder von mir beende jedes Hochintensivtraining mit zwei Minuten parasympathischem Reset – also tiefer Bauchatmung langsamer Musik oder auch kurzen Dehnungsübungen.
00:14:06: So senkst du nämlich aktiv dein Kortisol ab und kommst viel schneller in die Regeneration.
00:14:14: Probier das mal aus!
00:14:16: Jetzt haben wir so viele Themen durchgesprochen, Fazit der weibliche Körper ist kein kleinerer Männerkörper.
00:14:26: Diese Tools, die wir besprochen haben.
00:14:29: Ob Fasten oder Kälte, ob Keto-Koffein oder diese Hochintensivtrainings sind nicht falsch aber sie sind Stressoren und der weibliche Körper reagiert auf Stress doppelt sensibel weil er nämlich zyklisch arbeitet.
00:14:47: das ist auch gut so sonst würden wir alle aussterben.
00:14:51: Der Schlüssel ist also nicht härter zu hacken Zu hacken, sondern definitiv intelligenter.
00:15:01: Hört sich doch schön an oder?
00:15:03: Biohacking für Frauen heißt Verstehen in welcher Zyklusphase bist du Deine Ernährung dein Training und deine Regeneration?
00:15:14: genau darauf abstimmen Und natürlich wie immer auf die Signale deines Körpers hören.
00:15:21: Ware Optimierung entsteht nicht durch mehr Disziplin sondern durch hormonelle Balance, durch Bewusstsein und auch durch Verständnis unseres Selbstes.
00:15:36: Also wie funktioniert so ein Körper?
00:15:39: Und ich weiß nicht!
00:15:40: Hast du dich wirklich damit mal beschäftigt?
00:15:42: Ich fand diese ganzen Sachen unheimlich spannend beim recherchieren und ich freue mich das jetzt gerade mit euch geteilt zu haben.
00:15:51: Hast du ja auch schon Erfahrungen damit gemacht?
00:15:54: Dann teil sie gerne unter diesem Video in den Kommentaren.
00:15:58: Oder hast noch eine Frage zu dem Ganzen, dann melde ich auch gerne!
00:16:02: Ich wünsche dir viele neu gewonnene Erkenntnisse durch dieses Video.
00:16:07: Ich hoffe es hat dir Spaß gemacht.
00:16:08: Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht.
00:16:11: In diesem Sinne... Eine schöne Woche bis zum nächsten Video.
00:16:15: von Herzen Alles alles Liebe, deine Carmen.
00:16:19: Das war Mythos Gesundheit.
00:16:22: Dein Blick hinter die Kulissen!
00:16:25: Bis zum nächsten Mal und denk daran, es gibt mehr Wege zur Gesundheit als man uns wahrmachen will.
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